f-a6-kooperation

Kooperation mit der Grundschule „Gemeinsam fördern und besonders fördern“

Schülerinnen und Schüler der Maximilian-Kolbe-Schule (Förderschule) und der Mauritiusschule (Grundschule) lernen und leben gemeinsam

Das Konzept der Kooperationsklassen wurde im Schuljahr 2011/2012 gestartet. Das Konzept wurde von den beteiligten Kollegen und den Schulleitungen unter Begleitung des Kompetenzteams des Schulamtes für den Kreis Coesfeld entwickelt.

Eine Klasse der Maximilian-Kolbe-Schule lernt und lebt im Schulgebäude der Mauritiusschule zusammen mit einer Partnerklasse der Mauritiusschule. Es liegen inzwischen Erfahrungen mit zwei Kooperationsklassen vor, die seit dem Schuljahr 2011/2012 für jeweils zwei Jahre miteinander arbeiteten.

Seit dem Schuljahr 2015/2016 befindet sich die dritte Kooperationsklasse der Maximilian-Kolbe-Schule in die Grundschule.

Die Schüler der Kooperationsklassen bleiben Schüler der Förderschule, sind auch weiter eingebunden in unterrichtliche und therapeutische Förderangebote in den Räumlichkeiten der Maximilian-Kolbe-Schule und werden auch ganztags beschult.

Kooperationsklassen der Förderschule in der allgemeinen Schule können grundsätzlich eine Möglichkeit sein, den Weg inklusiver Bildung gemeinsam zu gestalten und weiterzuentwickeln. Die Kooperationsklassen in Nordkirchen sind Teil eines standortbezogenen, differenzierten Konzepts von Inklusion durch intensive Kooperation. Sie bieten die Möglichkeit einer gemeinsamen Förderung im Unterricht und im Schulleben. Schwerpunktmäßig wird kooperiert in den Fächern „Musik“, „Kunst“, „Schwimmen – Sport“ und bei fächerübergreifenden Aktivitäten.