Willkommen in der Seifenmanufaktur

Oder: „Frau Heitbrink, können wir uns nochmal die Hände waschen?“ 

Es duftet, wenn man in diesen Tagen den Werkraum betritt. Nicht nach Holz, nicht nach Metall – es duftet nach Frische und Fruchtig-keit. Kein Wunder, werden doch hier seit kurzem handgemachte Seifenperlen hergestellt. Und die haben es in sich: Sie säubern die Hände nicht nur, sie pflegen sie auch! Frau Heitbrinks Spezial-Rezeptur sei Dank!

Aber: Was sind Seifenperlen eigentlich?

Die Schülerinnen und Schüler der 12c wissen Bescheid: „Um sich die Hände zu waschen, benutzt man eine ganze Seifenperle. Ihr macht erst die Hände ein bisschen nass und zerdrückt dann die Seifenperle zwischen den Händen, bis sie sich auflöst und die Hände einge-schäumt werden können. Wenn überall Seife ist, wäscht man die Seife wieder ab – fertig! Danach sind die Hände ganz weich und sauber“ (Pascal und Justin, 12c). 

Und: Wie werden Seifenperlen hergestellt?

Auch hier sind die Schülerinnen und Schüler der 12c Profis: Aus Speisestärke, Speiseöl, Seifenfarbe und Duschgel wird eine bunte und duftende Seifenmasse hergestellt. Dann wird ein Teelöffel Seifen-masse mit der Küchenwaage abgewogen. Wenn die Masse zwischen 8 und 10 Gramm schwer ist, kann sie weiterverarbeitet werden. Sie wird dann mit den Handflächen zu einer Kugel gerollt. Die fertige Kugel muss danach noch 24 Stunden trocknen. – Fertig ist die Seifenperle. Zum Schluss wird sie noch verpackt und kann verkauft oder verschenkt werden“ (Ann-Kathrin und Ronahi, 12c).

Sarah Heitbrink und Katharina Röleke

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