Eigentlich bin ich ganz anders…

Eigentlich bin ich ganz anders…

…unter diesem Titel fanden in diesem Jahr die Tage religiöser Orientierung statt. Wie immer war die Jugendbildungsstätte im Benediktinerkloster Gerleve Ort des Geschehens.
Zwölf Schülerinnen und Schüler der Berufspraxisstufe hatten sich aus unterschiedlichen Gründen zu diesen Tagen angemeldet.
Fragestellungen wie
– Wer bin ich?
– Wer bin ich für andere?
– Wie möchte ich von anderen gesehen werden?
standen im Mittelpunkt des Miteinanders in den dreieinhalb Tagen in Gerleve.
Auf verschiedene Art und Weise wurden diese Fragestellungen von den Teilnehmern angegangen: Spiele, Gespräche in Kleingruppen, meditative Gänge durch die Natur und gemeinsames Singen.
Daneben gab es auch die Möglichkeit, am Alltag der Mönche teilzunehmen: durch den Besuch des Gottesdienstes, die Teilnahme an verschiedenen Gebetszeiten aber auch durch die Besichtigung des Klosters mit Pater Norbert.
Pater Norbert nahm sich immer wieder Zeit, um bei Gesprächen, beim Fußballspiel oder beim Grillen mit dabei zu sein.
Die Rückmeldungen der Teilnehmer in der Abschlussrunde zeigten, dass es allen gut gefallen hat und viele Erwartungen erfüllt werden konnten! Vielleicht haben wir sogar schon das Thema für die nächsten Tage religiöser Orientierung gefunden: „Wie gehe ich mit meiner Behinderung um?”
Geplant und begleitet wurden die Tage religiöser Orientierung von Frau Wiedey, Frau Tuschmann, Herrn Focke und Herrn Marpe-Merten.

Sein
Mensch sein
Einfach sein
Niemand anders
Nur ich selbst
Mich nicht ändern müssen
Mich nicht selbst vermissen
Geliebt, geachtet, respektiert
Aufgefangen
Nicht gefangen
Einfach akzeptiert

MMM (Martin Marpe-Merten)