„Auf die Stopfung kommt es an…“

…denn: GUT GESTOPFT + GUT GEWACHST = LANGE BRENNZEIT

Eine scheinbar simple Formel, die das Erfolgsrezept unserer Kaminanzünder verrät. Übernommen haben wir die Produktion vor gut einem Jahr von der Klasse 13b. Pascal erklärt, welche Arbeitsschritte nötig sind, um Kaminanzünder herzustellen:

 „Zuerst müssen alte Zeitungen geschreddert werden. Das macht meistens Justin. Das geschredderte Papier stopfen wir dann in kleine Stoff-säckchen. Die Säckchen werden von Frau Heitmann und ihrem Textil-Kurs genäht. Wenn die Säckchen richtig vollgestopft sind, werden sie zugebunden. Dafür braucht man meistens zwei Personen, damit der Knoten richtig stramm sitzt. Zum Schluss werden die Säckchen in die Dicke Berta getaucht. So nennen wir das Gerät, in dem das flüssige Wachs ist. Die Arbeit an der Dicken Berta macht mir am meisten Spaß. Man muss hier natürlich besonders gut aufpassen, weil das Wachs sehr heiß ist. Deshalb dürfen wir hier nie allein arbeiten. Wenn die Kaminanzünder dann getrocknet sind, können sie verpackt werden. Die schönen Tüten bedruckt die Klasse 12b für uns.“

 Zugegeben: Wirklich schön sind sie nicht. Aber sie sind ein wirklich wertvolles Helferlein im Entzünden von Kamin- und Lagerfeuern. Kein Wunder also, dass die Nachfrage gerade in den Wintermonaten besonders hoch ist. 

Und so wünschen wir allen, die ihre Kaminfeuer in den Weihnachtstagen mit unseren Anzündern entfachen, eine besinnliche Zeit und wohlig-warme Feiertage!

Pascal H. und Katharina R. für die Klasse 12c

Scroll to Top Click to listen highlighted text!